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Letzte Woche war ich alleine zum stillen Gebet in der Christkönigskirche. Im Blick auf die leeren Bänke habe ich an viele Menschen gedacht. Ich hatte die Idee Zettel zu schreiben und die Namen von Familien, Kindern, Freunden und Menschen mit denen ich seit Jahren gemeinsam Gottesdienst feiere auf „ihren“ Platz zu legen.

Kaum zu glauben, aber in der katholischen Kirche wird die Hl. Corona verehrt. Ihr Fest wird am 14. Mai gefeiert. Nicht nur weil sie als Patronin in Seuchen- und Pestzeiten angerufen wird, lohnt sich ein Blick auf diese Märtyrerin aus dem 2. Jahrhundert. Sie hat uns in der Krisensituation heute einiges zu sagen, wie ich meine.

Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus auch bei gewissenhaften hygienischen Vorsichtsmaßnahmen nicht auszuschließen ist. Staatliche Stellen greifen im Sinne der Sicherheit von Allen nun zu deutlicheren Maßnahmen, denen wir uns als kirchliche Gemeinschaften anschließen werden. Bitte achten Sie auf die offiziellen Empfehlungen der Regierung und der führenden Wissenschaftler - es dient unser aller Wohl und Gesundheit!

Liebe Schwestern und Brüder,

Herr Bischof, wovon versprechen Sie sich eine Erneuerung des Glaubens? So werde ich oft gefragt. Auf diese Frage antworte ich gerne mit dem Hinweis auf drei Punkte, die mir für Glauben und Kirche wesentlich erscheinen. Das erste ist die Praxis des Gebets, nämlich eine vertiefte Einübung in das, was kontemplatives Beten auszeichnet. Das zweite ist die Glaubensunterweisung an den Brennpunkten des Lebens neben den Erstkommunion- und Firmkatechesen. Das dritte ist der Dienst an den Armen und das Bemühen, Seelsorge und Caritas enger miteinander zu verbinden.

Unter dem Motto „Total Praise“ gastierte am Samstag, 25.01.2020 der Gospelchor Plenty Good Room aus Aschaffenburg mit seinem neuen Programm in der Christkönigskirche.

„Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ (Apg 28,2).

Vom 10. bis 12. Januar trafen sich Pfarrgemeinderats- und Kirchenverwaltungsmitglieder und das Seelsorgeteam unserer Pfarreingemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld im Bildungshaus Schmerlenbach. Unter dem Motto „…da bin ich mitten unter Euch.“ hatte ein Team unter der Leitung von PastRef Holger Oberle-Wiesli ein Programm vorbereitet, welches die Zusammenarbeit in Pfarrgemeinderäten und Kirchenverwaltungen fördern und den theologischen Hintergrund in einigen Aspekten beleuchten sollte.

Ob mit flinken Füßen, fleißigen Händen, funkelnden Kronen, farbenfrohen Gewändern, feierlicher Musik oder einer Spende:

Sternsinger mit neuem Rekordergebnis

Am Nachmittag des 5. Januar fand an der Kanuanlegestation „Gelbe Welle“ in Elsenfeld ein kurzer Gottesdienst statt, bei welchem nach ein paar Hymnenstrophen Lesung und Evangelium auf Deutsch verkündet und Fürbitten gesungen wurden, ein Segensgebet gesprochen und schließlich der Main gesegnet wurde.

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Und alle Jahre wieder wird die Geburt eben dieses Christuskindes in zahlreichen Krippenspielen nachgestellt. Soweit nichts Besonderes. Besonders wird es dann, wenn dasselbe Krippenspiel schon seit Jahrzehnten und dieses Jahr bereits zum 15. Mal nach dem immer selben Konzept mit demselben Ablauf aufgeführt wird.

Am 28.12.2019 fand die 2. Eichelsbacher Waldweihnacht am Hochkreuz im Kinzbachgrund statt.

Im Vergleich zur langen Geschichte des Christentums ist das Christkönigsfest ein sehr junges Fest. Erst 1925 wurde es durch Papst Pius XI. in den Kirchenkalender eingeführt, um angesichts der totalitären Systeme der damaligen Zeit und gegen jeden Führerkult die Frage zu stellen: Wer ist denn der eigentliche Herr dieser Welt? Wer ist denn wirklich unser König? Und die Antwort, die dieses Fest uns gibt, lautet: Jesus Christus ist unser König.

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