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"Nicht alles ist abgesagt ..." trifft auch auf die beliebte Vesper der Singgruppe SILOAM im Advent zu. Allerdings ist den besonderen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.

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Die Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste sind anhand einer für alle bayerischen Diözesen erstellten und mit der Staatsregierung abgestimmten Vorlage festgelegt worden.

In 40 Pastoralen Räumen wird sich in Zukunft die Seelsorge für die rund 720.000 Katholiken im Bistum Würzburg organisieren. Bischof Dr. Franz Jung hat die Einheiten am Samstag, 24. Oktober 2020, bei einem Diözesanforum im Würzburger Burkardushaus vor rund 50 Vertreterinnen und Vertretern kirchlicher Gremien vorgestellt und Gottes Segen für den weiteren Verlauf des Programms „Gemeinsam Kirche sein – Pastoral der Zukunft“ erbeten. Die etwa 600 Pfarreien des Bistums, die mehrheitlich in etwa 160 Pfarreiengemeinschaften zusammengefasst sind, bleiben bestehen. Bis 2025 sollen die Pastoralen Räume erprobt, überprüft und gegebenenfalls optimiert werden.

Was bedeutet das konkret für unsere Pfarreien?Pastorale Raeume 2020

Seit vielen Jahren gibt es eine gute Zusammenarbeit unserer PG Christus Salvator Elsenfeld mit der PG Christi Himmelfahrt Kleinwallstadt. Dies wird durch gemeinsame Teamsitzungen, gegenseitige Unterstützung und auch gemeinsame Konzepte in der Sakramentenkatechese deutlich.

Durch die jetzige Einteilung ist dieser Raum der Zusammenarbeit noch einmal um die PG Maria im Grund Leidersbach und die PG Christopherus Sulzbach erweitert worden.

Dieser Bereich wird in Zukunft auf der neuen Bistumskarte als Seelsorgeraum Elsenfeld bezeichnet.

Die Seelsorger und Seelsorgerinnen werden auf den gesamten Pastoralen Raum angewiesen.

Die Leitung dieses Raumes geschieht im Team, wobei es für jede der einzelnen Gemeinden Ansprechpersonen vor Ort gibt.

In Zukunft werden die Hauptamtlichen Seelsorger enger zusammen arbeiten, gemeinsam Konzepte entwickeln, Verantwortung miteinander teilen. Jeder der Seelsorgerinnen und Seelsorger hat dabei Verantwortung für einen bestimmen Ort (Standbein), aber auch je nach seinen Fähigkeiten bringt er diese im gesamten pastoralen Raum ein (Spielbein).

Die einzelnen Gemeinden sollen vor Ort unterstützt werden und die Gemeindemitglieder „ihre Pfarrei mitgestalten“.

Was sind die nächsten Schritte?

Die nächste Jahre gelten als Gestaltungsphase. Gemeinsam wird eine Strukturanalyse für den Seelsorgeraum erstellt. Dazu hat sich eine Steuerungsgruppe gebildet, die diesen Prozess vor Ort und im Raum gestaltet. Es werden dabei neue Leitungsmodelle entstehen und pastorale Standards entwickelt (vgl. 7-Punkte Plan).

 

Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli

 


Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt. Dinge wie der Besuch von Oma und Opa oder das Treffen unter Freunden sind auf einmal nicht mehr selbstverständlich. Das gilt auch für das Martinsfest.

An Allerheiligen ist es guter Brauch, die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen zu besuchen und dort gemeinsam ihrer zu gedenken, für sie zu beten und ihre Gräber zu segnen. Ursprünglich hatten wir gehofft und geplant, die Friedhofsgänge in unserer Gemeinde möglich zu machen. Allerdings lassen die derzeitigen Zahlen im Landkreis Miltenberg es nicht zu, dies zu realisieren.

Ebenfalls ab September wird Verena Deuchert in den beiden PG Christus Salvator Elsenfeld und PG Christi Himmelfahrt Kleinwallstadt arbeiten. Sie finden hier das Willkommensschreiben von Frau Deuchert.

Sie wird ab September in den beiden PG Christus Salvator Elsenfeld und PG Christi Himmelfahrt Kleinwallstadt tätig sein und möchte Ihnen gerne einen kleinen Eindruck von sich geben:

Seit der Zeit Karls des Großen (8./9. Jahrhundert) ist im deutschsprachigen Raum für dieses Fest eine Kräutersegnung bezeugt, die es bis heute an vielen Orten gibt. Heilkräuter werden zu einem Strauß gebunden, in der Kirche gesegnet und dann zu Hause aufbewahrt. So heißt dieses Fest auch Maria Kräuterweihe, Buschfrauentag oder Würzweihe.

Und plötzlich ist alles anders. Über Nacht. Von heute auf morgen. Nichts ist mehr, wie es war. Nichts wird mehr, wie es war. Das Leben ist ein anderes. Ob das Alte jemals zurückkommen wird? Wann es zurückkommen wird? Das weiß keiner. Prioritäten haben sich in den letzten Monaten verschoben. Was immer gesetzt war, fiel. Was wichtig erschien, wurde auf einmal nichtig.

Das Corona-Virus hat uns Pilgern einen Strich durch unsere Planungen gemacht.

Hier finden sie die aktuellen Rahmenbedingungen und Auflagen für Gottesdienste in der Diözese Würzburg.

Lange und intensiv haben wir uns als Seelsorgeteam Gedanken darüber gemacht, wie wir die Erstkommunion in diesem Jahr feiern können.

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