header

Der gemeinsame Pfarrgemeinderat ist auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft die demokratisch gewählte Vertretung der Gläubigen.

Die alle vier Jahre stattfindende Wahl legitimiert diese, die Gläubigen in den Gemeinden zu repräsentieren und in allen Fragen, die die Pfarreiengemeinschaft betreffen, beratend, koordinierend oder beschließend mitzuwirken. Die Amtszeit beträgt vier Jahre. Gewählt werden kann, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat und katholischer Christ ist. Wählen kann, wer das 14. Lebensjahr vollendet hat und katholischer Christ ist.

Der Gemeinsame Pfarrgemeinderat

Der gemeinsame Pfarrgemeinderat, der sich aus Gläubigen der Pfarreien Eichelsbach, Rück-Schippach und Elsenfeld zusammensetzt, ist  gemeinsam mit den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich für die Gestaltung und das Gelingen des Gemeindelebens. Er ist Bindeglied zwischen den Gemeindeteams/Projektteams und dem Rat im Pastoralen Raum.

Dabei wird der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus in Zukunft an Bedeutung gewinnen. 

Wir brauchen deshalb engagierte und zukunftsorientierte Menschen, die Interesse und Freude am gemeinsamen Handeln und sozialen Miteinander haben, um die Zukunft unserer Gemeinden mitzugestalten. Das gemeinsame Engagement ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. 

Gemeindeteam/Projektteams

Die Gemeindeteams unterstützen den gemeinsamen Pfarrgemeinderat auf Ortsebene. Sie sorgen dafür, dass Kirche am Ort erkennbar, erreichbar und zugänglich ist. Sie fördern die lebendige Gemeinschaft in den Ortsteilen und tragen Sorge, dass das kirchliche Leben vor Ort lebendig bleibt. 

Das Gemeindeteam besteht aus Gemeindemitgliedern, die aus der Gemeinde vorgeschlagen, bestätigt, beauftragt und von einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger unterstützt, begleitet und gefördert wird. Gemeinsam nehmen sie Verantwortung wahr. Die Berufung einzelner Personen berücksichtigt die jeweiligen Gaben (Charismen) und die Bereitschaft, diese einzubringen zum Wohl der Menschen und der Kirche vor Ort.

Das Gemeindeteam ist etwas für mich, weil ich

… Begegnung und Kontakt,
… Solidarität und Nächstenliebe,
… Glaubenskommunikation und Verkündigung,
… gemeinsames Gebet und Gottesdienst

in meiner Kirche vor Ort mit anderen gemeinsam gestalten will.

Hermann Scherpf und Holger Oberle-Wiesli

­